Nachhaltige Zukunft
Ich habe mir überlegt, was ich persönlich für die nachhaltige Zukunft beitrage. Ich achte zum Beispiel darauf, dass ich den Abfall trenne und einen Kompost führe. Ich schalte nur in diesen Räumen das Licht ein, in denen ich mich gerade aufhalte. Beim Zähneputzen stelle ich das Wasser ab. Da ich kein Auto besitze, bewege ich mich immer mit dem ÖV.
Wenn ich an die Menschheit allgemein denke, sehe ich aber klar, dass die Meisten sich kaum um solche Dinge kümmern. Die Menschen sind bequem. Wer ein Auto hat benützt es meistens regelmässig und meidet den ÖV, obwohl wir in der Schweiz ein enorm gutes und zuverlässiges System haben. Aber hat man sich mal an das Auto gewöhnt, kann man kaum noch ohne. Das ist genau das Stichwort: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Es fällt uns extrem schwer etwas an unserem Rhythmus und an unseren Gewohnheiten zu ändern. Jeder weiss, was er ändern könnte, um etwas für ein besseres Klima zu tun, aber dafür müsste man seinen gewohnten Trott ändern. Oft gibt es nun mal aber Probleme, um die man sich „in erster Linie“ kümmern muss, die für einen persönlich wichtiger sind. Zum Beispiel Geldprobleme, Gesundheitsprobleme, Beziehungsprobleme etc. Dann setzt man seine Energie in diese Probleme und stellt die „guten Vorsätze“ wieder zurück. Ich sehe das bei mir auch, dass es einfach immer so viele Dinge gibt, die ich erledigen will, dass solche Vorsätze verloren gehen. Ich denke, ein weiteres Problem ist auch, dass wir in der Schweiz nicht wirklich viel mitbekommen von den Umweltproblemen. (Naturkatastrophen, Wasserprobleme, Stromausfall..) Deshalb nehmen wir diese Problematik vielleicht auch zu wenig ernst..
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